Freunde von Sabeel Deutschland e.V.
Frieden durch Gerechtigkeit in Palästina und Israel
Wir unterstützen die Arbeit von Sabeel, eine von palästinensischen Christen im „Heiligen Land“ gegründete ökumenische Bewegung für eine palästinensische Befreiungstheologie die den Glauben und das Leben stärkt. Wir teilen den Auftrag von Sabeel, die Stimme der palästinensischen Christen zu verstärken, mit den Friedensstiftern aller Religionen zusammen zu arbeiten, die für die Unterdrückten einstehen und einen gerechten Frieden in Palästina und Israel fördern. Wir wenden uns gegen jede Verzerrung der Bibel und Theologien, die zu Rassismus, Antisemitismus und Islamophobie führen und zu einer Legitimation einer „Landnahme“ der „Sünde der Besatzung“. Wir missbilligen alle Gewalttätigkeiten, ob begangen von Staaten, Personen, oder Gruppen. Wir organisieren Veranstaltungen und gewaltlose Kampagnen die Gerechtigkeit und Frieden, sowohl für Palästinenser, als auch Israelis fördern.
Worte für jeden Tag
für Dich und ein Geschenk
Welle des Gebets
Sabeel
Theologie
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Palästina
Israel
Kirche
„Ehre sei Gott in der Höhe und Frieden auf Erden, den Menschen seines Wohlgefallens“ Lukas 2,14 „Denn es ist erschienen die heilsame Gnade allen Menschen“ Titus 2,11
Völkerrecht und Menschenrechte einhalten „Alle Menschen sind nach dem Bild Gottes geschaffen, gleichberechtigt und unendlich kostbar vor Gott und uns. Jesus Christus hat uns durch sein Leben, seinen Tod und seine Auferstehung miteinander verbunden, so dass das, was einen betrifft, uns alle betrifft“. ÖRK Erklärung 2018
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Veranstaltungen
Aufruf der Freunde von Sabeel Deutschland Weihnachten 2021 Zu Bethlehem geboren ist uns ein Kindelein... Bethlehem damals : Ort des Wunders der Weihnacht. Ort der Hoffnung auf Frieden und Gerechtigkeit. Für die Menschen in Palästina und den ganzen Erdkreis. Bethlehem heute: Kein Ort des Friedens. Eingegrenzt durch eine riesige Mauer. Die Menschen leiden unter der israelischen Besatzung, unter Vertreibung, Blockaden, Zerstörung, kolonialem Siedlungsbau, widerrechtlichen Grenzziehungen. Seit 1948 werden täglich schwere Verstöße gegen Menschen- und Völkerrecht in ganz Palästina und Israel dokumentiert. Was würde Jesus dazu sagen? In seinem Namen müssen wir daran erinnern, dass unser Glaube im Judentum wurzelt. Die hebräische Bibel Jesu ist auch unsere Bibel. Dort steht: „Recht fließe wie Wasser.“ (Amos 5,24 ) In seinem Namen müssen wir deshalb an die Unabhängigkeitserklärung Israels vom 14. Mai 1948 erinnern, zu der sich der neue Staat Israel verpflichtet hat: „Er wird auf Freiheit, Gerechtigkeit und Gleichheit gestützt sein.“ In seinem Namen müssen wir dazu aufrufen, dass das Unrecht gegenüber allen Palästinenserinnen und Palästinensern ein Ende haben muss. Das furchtbare Geschehen in unserer deutschen Vergangenheit darf uns nicht davon abhalten das völkerrechtswidrige Vorgehen der israelischen Regierung zu benennen. In Jesu Namen lasst uns unsere Politiker und Politikerinnen dazu aufrufen, jede Kooperation mit dem Staat Israel an die Einhaltung des Völkerrechts und der Menschenrechte zu binden. In Jesu Namen lasst uns von unseren Kirchen und Christen eine klare Antwort auf den „Schrei nach Hoffnung“ in Palästina fordern und keinen theologischen Deckmantel über das Unrecht ausbreiten. (https://www.cryforhope.org/media/attachments/2020/06/26/0-aufruf-schrei-nach-hoffnung---german.pdf Wir rufen auf: Lasst uns den Mund auftun, nicht nur an Weihnachten, für die, die nicht gehört werden! In Jesu Namen: Bethlehem soll wieder zu dem Ort werden, über dem die Engel sangen: